Denkmal der Opfer der zwei Kohlenstaubexplosionen

In der 200 jährigen Geschichte des Brennberger Kohlebergbaus ereigneten sich die zwei schwersten Katastrophen am 13. September 1945 und am 23. Januar 1946. Die Kohlenstaubexplosionen hatten auch Todesopfer gefordert. Diese wurden in einem gemeinsamen Grab im Friedhof zur heiligen Barbara beigesetzt. Das Denkmal der Bergmänner, die den Heldentod starben wurde im Jahre 2022 renoviert.

Geographische Koordinaten:

47°39’20.195″N, 16°30’0.030″E

Votivkreuz

Das Denkmal in der obersten Reihe im Friedhof zur heiligen Barbara wurde von der Bergwerksdirektion anlässlich des 110 jährigen Jubiläums des Brennberger Kohlebergbaus, im Jahre 1863 eingeweiht. Im Jahre 1991 hat der Brennberger Selbsthilfeverein eine Steintafel am Sockel des Denkmals platziert. Die Tafel soll an die Brennberger, welche in der Grube verunglückten, sowie an die Opfern der zwei Weltkriege erinnern.

Geographische Koordinaten:

47°39’21.626″N, 16°29’59.136″E