Kaltes Bründl
Schon Anfang des 19. Jahrhunderts war dies ein beliebter Rastplatz für Wanderer, Förster, Holzfäller und Schmuggler. Seinen ungarischen Namen [Büdös-forrás=Stinkende Quelle] verdankt es dem leicht schwefeligen Geschmack des Wassers. Eine Seitenwand der Quelle liegt in Österreich, während die andere in Ungarn.
Geographische Koordinaten:
47°38’45.756″N 16°30’48.139″E
Kaltwasserquelle
Die Quelle die man im oberen Abschnitt des Kaltwassertals findet, kann man auch als den Ursprung des Krebsenbaches betrachten. Von der Bogenriegel-Siedlung aus kann man ihn von der Weißen Straße aus erreichen.
Geographische Koordinaten:
47°39’45.557″N 16°26’10.766″E
Lerchenquelle
Man findet es auf der ungarischen Seite, nur einige Schritte von der Grenze entfernt, am Rande vom Angerwald, welcher zu Ritzing gehört. Nach einem Regen kann man hier leicht die geschützte Amphibie des Brennberger Waldes antreffen, den Feuersalamander. Hier entspringt der Lerchenbach, welcher in Richtung Schmiedgraben fließt.
Geographische Koordinaten:
47°38’24.137″N 16°29’47.357″E
Dániel Fehér-Quelle
Aus Richtung Ödenburg kommend, findet man diese Quelle vor der Bogenriegel-Siedlung, direkt neben der Hauptstraße auf der linken Seite. Mit ihrem Namen erinnert sie an den europaweit bekannten Förster-Bodenbiologen und Universitätsprofessor, Dr. Dániel Fehér.
Geographische Koordinaten:
47°40’14.181″N 16°30’2.789″E
Bergmannsquelle
Die Quelle finden wir dort, wo der Röthelgraben in das Kaltwassertal mündet. 50 Meter neben der Weißen Straße brach während einer Bergbau-Erkundungsbohrung Wasser an die Oberfläche.
Geographische Koordinaten:
47°39’53.448″N 16°26’56.737″E
Béla-Quelle
Es befindet sich am unteren Ende des Diebesgrabens. Der einfachste Weg dorthin führt über den Waldweg, der gegenüber dem Jugendlager beginnt. Die erste Quellfassung wurde im Oktober 1992 von Wanderern des Scarbantia Sportvereins erbaut. Es wurde nach einem engagierten Mitglied des Vereins, Béla Szeverényi benannt. Neben der Quelle stand jahrzehntelang ein Rasthaus, das vor einigen Jahren einer Brandstiftung zum Opfer fiel. Heutzutage sind nur noch die Grundmauern sichtbar.
Geographische Koordinaten:
47°40’31.085″N 16°31’23.371″E
